Bruttomietrendite
Jahreskaltmiete geteilt durch Kaufpreis. Schnell berechnet und gut für einen ersten Vergleich – blendet aber Kosten und Nebenkosten aus.
Lohnt sich die vermietete Wohnung? Der Rechner zeigt Brutto- und Nettomietrendite, den Kaufpreisfaktor und wie viel monatlich nach Zinsen und Tilgung übrig bleibt – oder zugezahlt werden muss.
Nettomietrendite
3,28 %
Reinertrag 9.144 € pro Jahr im Verhältnis zu 278.925 € Gesamtinvestition
Kaufpreisfaktor im Vergleich
Monatsrechnung im ersten Jahr
Beispielrechnung ohne Gewähr, ohne Steuern und Abschreibung. Nettomietrendite = Reinertrag (Jahreskaltmiete abzüglich Kosten und Mietausfall) im Verhältnis zu Kaufpreis plus Kaufnebenkosten.
Sie planen eine Kapitalanlage? Unsere Finanzierungspartner kennen die Anforderungen der Banken an vermietete Objekte und erstellen Ihnen ein konkretes Angebot – kostenlos und unverbindlich.
Finanzierungsangebot anfordernJahreskaltmiete geteilt durch Kaufpreis. Schnell berechnet und gut für einen ersten Vergleich – blendet aber Kosten und Nebenkosten aus.
Kaufpreis geteilt durch Jahreskaltmiete – also wie viele Jahresmieten Sie bezahlen. Ein Faktor von 25 entspricht 4 % Bruttorendite. Mehr dazu im Ratgeber Kaufpreisfaktor.
Jahresmiete abzüglich nicht umlagefähiger Kosten und Mietausfall, geteilt durch Kaufpreis plus Kaufnebenkosten. Die realistischere Kennzahl für den Vergleich von Objekten.
Der Cashflow zeigt, ob die Miete Kosten, Zinsen und Tilgung trägt. Die Eigenkapitalrendite setzt den Ertrag nach Zinsen ins Verhältnis zu Ihrem eingesetzten Kapital – hier wirkt der Hebel der Finanzierung.
Lage schlägt Rendite. Hohe Mietrenditen gibt es oft dort, wo Leerstand und Wertverlust drohen. In gefragten Städten sind Faktoren über 30 üblich – die Rendite kommt dort eher aus Wertsteigerung und sicherer Vermietung.
Negativer Cashflow ist nicht automatisch schlecht. Ein Teil der Rate ist Tilgung und damit Vermögensaufbau. Wichtig ist, dass Sie eine monatliche Zuzahlung dauerhaft tragen können – auch bei Mietausfall oder Reparaturen.
Steuern berücksichtigen. Bei vermieteten Immobilien sind Zinsen, Kosten und Abschreibung steuerlich absetzbar, Mieteinnahmen sind zu versteuern. Der Rechner zeigt Werte vor Steuern; für die Nachsteuerbetrachtung sprechen Sie mit Ihrer Steuerberatung.
Kosten, die Sie als Vermieter nicht über die Betriebskosten an die Mieter weitergeben können – vor allem Verwaltung, Instandhaltung bzw. Rücklage und Kontoführung. Bei Eigentumswohnungen steht der Anteil in der Hausgeldabrechnung.
Pauschal lässt sich das nicht sagen. Als grobe Orientierung gilt ein Kaufpreisfaktor unter 20 als günstig, 20 bis 25 als solide und über 30 als teuer. Entscheidend sind Lage, Zustand, Mietpotenzial und Ihre Finanzierung.
Banken finanzieren vermietete Objekte ähnlich wie selbst genutzte. Üblich ist es, mindestens die Kaufnebenkosten einzubringen. Mit weniger Eigenkapital steigt die Eigenkapitalrendite, aber auch das Risiko.
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