Renditerechner für Kapitalanlagen

Lohnt sich die vermietete Wohnung? Der Rechner zeigt Brutto- und Nettomietrendite, den Kaufpreisfaktor und wie viel monatlich nach Zinsen und Tilgung übrig bleibt – oder zugezahlt werden muss.

Ihre Angaben

Immobilie

Kaufnebenkosten 11,57 % (28.925 €)

Maklerprovision

Bewirtschaftung

Verwaltung, Instandhaltungsrücklage und Hausgeld, das Sie nicht auf Mieter umlegen können

Leerstand und Zahlungsausfälle, in % der Jahresmiete

Finanzierung

Beispielwert (Stand September 2026), kein Angebot. Ihr Zins hängt u. a. von Eigenkapital, Bonität und Zinsbindung ab.

Ihr Ergebnis

Nettomietrendite

3,28 %

Reinertrag 9.144 € pro Jahr im Verhältnis zu 278.925 € Gesamtinvestition

Bruttomietrendite
4,32 %
Kaufpreisfaktor
23,1
20 bis 25 – solide
Cashflow vor Steuern
−344 €
Zuzahlung pro Monat vor Steuern
Eigenkapitalrendite (1. Jahr)
1,1 %
vor Steuern, ohne Wertsteigerung

Kaufpreisfaktor im Vergleich

Monatsrechnung im ersten Jahr

Nettokaltmiete
900 €
Nicht umlagefähige Kosten
−120 €
Mietausfallwagnis
−18 €
Zinsen (Durchschnitt)
−718 €
Tilgung (Vermögensaufbau)
−388 €
Cashflow vor Steuern
−344 €

Beispielrechnung ohne Gewähr, ohne Steuern und Abschreibung. Nettomietrendite = Reinertrag (Jahreskaltmiete abzüglich Kosten und Mietausfall) im Verhältnis zu Kaufpreis plus Kaufnebenkosten.

Sie planen eine Kapitalanlage? Unsere Finanzierungspartner kennen die Anforderungen der Banken an vermietete Objekte und erstellen Ihnen ein konkretes Angebot – kostenlos und unverbindlich.

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Die wichtigsten Kennzahlen

  • Bruttomietrendite

    Jahreskaltmiete geteilt durch Kaufpreis. Schnell berechnet und gut für einen ersten Vergleich – blendet aber Kosten und Nebenkosten aus.

  • Kaufpreisfaktor

    Kaufpreis geteilt durch Jahreskaltmiete – also wie viele Jahresmieten Sie bezahlen. Ein Faktor von 25 entspricht 4 % Bruttorendite. Mehr dazu im Ratgeber Kaufpreisfaktor.

  • Nettomietrendite

    Jahresmiete abzüglich nicht umlagefähiger Kosten und Mietausfall, geteilt durch Kaufpreis plus Kaufnebenkosten. Die realistischere Kennzahl für den Vergleich von Objekten.

  • Cashflow und Eigenkapitalrendite

    Der Cashflow zeigt, ob die Miete Kosten, Zinsen und Tilgung trägt. Die Eigenkapitalrendite setzt den Ertrag nach Zinsen ins Verhältnis zu Ihrem eingesetzten Kapital – hier wirkt der Hebel der Finanzierung.

Rendite richtig einordnen

Lage schlägt Rendite. Hohe Mietrenditen gibt es oft dort, wo Leerstand und Wertverlust drohen. In gefragten Städten sind Faktoren über 30 üblich – die Rendite kommt dort eher aus Wertsteigerung und sicherer Vermietung.

Negativer Cashflow ist nicht automatisch schlecht. Ein Teil der Rate ist Tilgung und damit Vermögensaufbau. Wichtig ist, dass Sie eine monatliche Zuzahlung dauerhaft tragen können – auch bei Mietausfall oder Reparaturen.

Steuern berücksichtigen. Bei vermieteten Immobilien sind Zinsen, Kosten und Abschreibung steuerlich absetzbar, Mieteinnahmen sind zu versteuern. Der Rechner zeigt Werte vor Steuern; für die Nachsteuerbetrachtung sprechen Sie mit Ihrer Steuerberatung.

Häufige Fragen zur Mietrendite

Was sind nicht umlagefähige Kosten?

Kosten, die Sie als Vermieter nicht über die Betriebskosten an die Mieter weitergeben können – vor allem Verwaltung, Instandhaltung bzw. Rücklage und Kontoführung. Bei Eigentumswohnungen steht der Anteil in der Hausgeldabrechnung.

Welche Mietrendite ist gut?

Pauschal lässt sich das nicht sagen. Als grobe Orientierung gilt ein Kaufpreisfaktor unter 20 als günstig, 20 bis 25 als solide und über 30 als teuer. Entscheidend sind Lage, Zustand, Mietpotenzial und Ihre Finanzierung.

Wie viel Eigenkapital brauche ich für eine Kapitalanlage?

Banken finanzieren vermietete Objekte ähnlich wie selbst genutzte. Üblich ist es, mindestens die Kaufnebenkosten einzubringen. Mit weniger Eigenkapital steigt die Eigenkapitalrendite, aber auch das Risiko.

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