Kaufen
Sie setzen Ihr Eigenkapital ein, die Kaufnebenkosten sind verloren. Monatlich zahlen Sie Rate und Instandhaltung. Ihr Vermögen ist der Wert der Immobilie abzüglich der Restschuld.
Der Rechner stellt zwei Wege gegenüber: Sie kaufen und zahlen Ihr Darlehen ab – oder Sie mieten und legen Eigenkapital und Ersparnis an. Verglichen wird das Vermögen, das Sie am Ende des Zeitraums haben.
Kaufen
liegt nach 25 Jahren vorn
Als Eigentümer hätten Sie nach 25 Jahren rund 21.200 € mehr Vermögen.
Vermögen im Verlauf
Differenz 804 € pro Monat – wird im Modell vom Mieter angelegt.
Modellrechnung ohne Gewähr und ohne Steuern. Kaufen: Immobilienwert minus Restschuld, Kaufnebenkosten gehen verloren, Instandhaltung als Kosten. Mieten: Eigenkapital und monatliche Differenz werden zur angenommenen Rendite angelegt.
Kaufen rechnet sich? Unsere Finanzierungspartner erstellen Ihnen ein konkretes Angebot mit aktuellen Konditionen – kostenlos und unverbindlich.
Finanzierungsangebot anfordern| Jahr | Vermögen Kaufen | Vermögen Mieten | Restschuld | Immobilienwert |
|---|---|---|---|---|
| 1 | 47.175 € | 93.020 € | 358.825 € | 406.000 € |
| 5 | 104.903 € | 147.793 € | 326.011 € | 430.914 € |
| 10 | 186.886 € | 222.723 € | 277.330 € | 464.216 € |
| 15 | 281.612 € | 305.503 € | 218.481 € | 500.093 € |
| 20 | 391.403 € | 396.910 € | 147.339 € | 538.742 € |
| 25 | 519.042 € | 497.792 € | 61.336 € | 580.378 € |
Ein fairer Vergleich rechnet nicht nur Rate gegen Miete, sondern berücksichtigt auch, was mit dem nicht gebundenen Geld passiert.
Sie setzen Ihr Eigenkapital ein, die Kaufnebenkosten sind verloren. Monatlich zahlen Sie Rate und Instandhaltung. Ihr Vermögen ist der Wert der Immobilie abzüglich der Restschuld.
Ihr Eigenkapital bleibt angelegt. Ist die Miete niedriger als die Kosten des Käufers, legen Sie die Differenz jeden Monat zusätzlich an. Ihr Vermögen ist der Wert dieser Geldanlage.
Die Miete steigt, die Rate bleibt gleich. Sobald das Darlehen abbezahlt ist, sinken die Kosten des Käufers deutlich – ab dann legt der Käufer die Differenz an.
Das Jahr, ab dem Kaufen beim Vermögen vorn liegt. Kurze Zeiträume sprechen oft für die Miete, weil sich die Kaufnebenkosten erst über die Jahre amortisieren.
Die Annahmen entscheiden: Schon ein halber Prozentpunkt mehr Wertsteigerung oder Anlagerendite kann das Ergebnis drehen. Testen Sie deshalb unter „Annahmen zur Entwicklung“ vorsichtige und optimistische Werte.
Wichtig ist auch das Verhalten: Der Vergleich geht davon aus, dass Mieter die Differenz tatsächlich jeden Monat anlegen. Eigentum wirkt dagegen wie ein Sparzwang – die Tilgung baut Vermögen auf, ob man will oder nicht.
Nicht in Zahlen zu fassen sind Sicherheit vor Eigenbedarfskündigung, Gestaltungsfreiheit und Altersvorsorge im mietfreien Eigenheim – auf der anderen Seite die Flexibilität der Mieter bei Jobwechsel oder veränderter Familiensituation.
Das hängt von der Anlage ab. Breit gestreute Aktienfonds haben langfristig im Schnitt mehr erzielt als Tages- oder Festgeld, schwanken aber stark. Rechnen Sie nach Kosten und Steuern und prüfen Sie verschiedene Werte.
Eigentümer tragen Reparaturen und Modernisierungen selbst. Als Richtwert gelten etwa 1 % des Kaufpreises pro Jahr, bei älteren Häusern mehr. Mehr dazu im Ratgeber Instandhaltungsrücklage richtig planen.
Nein. Gewinne aus dem Verkauf selbst genutzten Eigentums sind in der Regel steuerfrei (siehe Spekulationsfrist bei Immobilien), Kapitalerträge sind dagegen steuerpflichtig. Setzen Sie die Anlagerendite deshalb nach Steuern an.
Ja, zum Beispiel den Mietkauf. Chancen und Risiken erklärt unser Ratgeber Mietkauf statt Sofortkauf.
Dann ist der nächste Schritt ein konkretes Finanzierungsangebot. Unsere Partner vergleichen die Konditionen zahlreicher Banken – kostenlos und unverbindlich.