Weiterbildung
Immobiliengutachter/in
Werte ermitteln, Gutachten schreiben, unabhängig arbeiten – der Weg führt über Praxis und eine anerkannte Weiterbildung.
- Dauer
- Je nach Anbieter
- Kosten
- Lehrgang und Prüfung
- Verdienst
- Angestellt oder Honorar
Erlaubnispflichtige Tätigkeit · Quereinstieg & Selbstständigkeit
Immobilienmakler vermitteln Häuser, Wohnungen, Grundstücke und Gewerbeobjekte. Eine bestimmte Ausbildung schreibt das Gesetz nicht vor – wer selbstständig arbeiten will, braucht aber eine Erlaubnis nach § 34c GewO. Erfolg entscheidet sich an Fachwissen, Netzwerk und Vermarktung.
Recht, Bewertung, Vermarktung und Finanzierung – über Kurse, eine Ausbildung oder die Mitarbeit in einem Maklerbüro.
Bei der zuständigen Behörde – je nach Bundesland Gewerbeamt, Ordnungsamt oder IHK – mit Führungszeugnis sowie Auskünften aus dem Schuldnerverzeichnis und zum Insolvenzverfahren.
Nach Erteilung der Erlaubnis melden Sie Ihr Gewerbe an.
Eigene Marke, Netzwerk und digitale Vermarktung – allein oder mit einem Partnernetzwerk im Rücken.
Median brutto im Monat
4.624 €
Immobilienwirtschaft – Spezialisten · Angestellte; Selbstständige verdienen je nach Abschlüssen.
Balken: mittlere 50 % der Gehälter, Punkt: Median. Vollzeitbeschäftigte in Deutschland, inkl. Sonderzahlungen, ohne Auszubildende. Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit (öffnet in neuem Tab), Stichtag 31.12.2025.
Nach Bundesland vergleichen15 Anbieter mit 18 Angeboten zu „Immobilienmakler/in“ – aus der Weiterbildungssuche der Bundesagentur für Arbeit. Neutral, ohne bezahlte Platzierungen.
Gesetzlich nicht. Für die Erlaubnis nach § 34c GewO prüft die Behörde Zuverlässigkeit und Vermögensverhältnisse. Eine Ausbildung als Immobilienkaufmann oder eine Weiterbildung hilft aber enorm – fachlich und beim Vertrauen der Kundschaft.
Zum Beispiel, wenn jemand in den letzten fünf Jahren wegen eines Verbrechens oder bestimmter Vermögensdelikte wie Betrug oder Untreue verurteilt wurde, oder bei ungeordneten Vermögensverhältnissen, etwa einem laufenden Insolvenzverfahren.
Die gesetzliche Pflicht, sich in drei Jahren 20 Stunden weiterzubilden, gilt nach § 34c Abs. 2a GewO für Wohnimmobilienverwalter. Für Makler lohnt sich regelmäßige Weiterbildung trotzdem – Recht und Markt ändern sich laufend.
Weiterbildung
Werte ermitteln, Gutachten schreiben, unabhängig arbeiten – der Weg führt über Praxis und eine anerkannte Weiterbildung.
Erlaubnis und Sachkunde
Baufinanzierungen vermitteln und beraten – mit Sachkundeprüfung, Erlaubnis und Eintrag ins Vermittlerregister.
Aufstiegsfortbildung
Die bundesweit einheitliche Aufstiegsfortbildung – mit Aufstiegs-BAföG, Studienzugang ohne Abitur und Verwalter-Zertifikat inklusive.
Stellen Sie Ihr Maklerbüro zukunftssicher auf: Profitieren Sie von digitaler Vermarktung, geprüften Leads und fairen Konditionen – und bleiben Sie dabei zu 100 % eigenständig.