Duale Ausbildung
Immobilienkaufmann/-frau
Der klassische Einstieg – drei Jahre dual, mit Vergütung ab dem ersten Monat und anerkanntem IHK-Abschluss.
- Dauer
- 3 Jahre
- Kosten
- Keine
- Verdienst
- 1.230–1.450 € im Monat
Amtliche Zahlen · Stichtag 31.12.2025
Was verdienen Immobilienkaufleute, Makler, Verwalter und Führungskräfte? Mittlere Bruttomonatsgehälter in Vollzeit aus dem Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit – nach Bundesland, Alter und Geschlecht.
Balken: mittlere 50 % der Gehälter (vom unteren bis zum oberen Quartil), Punkt: Median.
Quelle: Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit (öffnet in neuem Tab), Stichtag 31.12.2025. Median des monatlichen Bruttoentgelts (inkl. Sonderzahlungen) sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigter der Kerngruppe am Stichtag; ohne Auszubildende. Zuordnung der Berufe nach BERUFENET. Vergleichswert alle Berufe: Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit (öffnet in neuem Tab).
Auszubildende zum Immobilienkaufmann bzw. zur Immobilienkauffrau erhalten nach dem Tarif der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft eine Vergütung ab dem ersten Monat. Nicht tarifgebundene Betriebe können abweichen.
Quelle: BERUFENET der Bundesagentur für Arbeit (öffnet in neuem Tab), Tarifregister Nordrhein-Westfalen, Stand Januar 2026.
Duale Ausbildung
Der klassische Einstieg – drei Jahre dual, mit Vergütung ab dem ersten Monat und anerkanntem IHK-Abschluss.
Aufstiegsfortbildung
Die bundesweit einheitliche Aufstiegsfortbildung – mit Aufstiegs-BAföG, Studienzugang ohne Abitur und Verwalter-Zertifikat inklusive.
Erlaubnispflichtige Tätigkeit
Keine Pflichtausbildung, aber eine Erlaubnis nach § 34c GewO – der beliebteste Weg in die Selbstständigkeit.
Der Median teilt alle Gehälter in zwei gleich große Hälften: Die eine Hälfte verdient mehr, die andere weniger. Anders als der Durchschnitt wird er von sehr hohen Einzelgehältern kaum verzerrt.
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht keine Werte, wenn weniger als 500 Beschäftigte in einer Gruppe sind – etwa für Führungskräfte in einzelnen Bundesländern.
Arbeitgeber melden Entgelte nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung (8.050 € im Monat). Höhere Werte weist der Entgeltatlas deshalb nur als „über“ diese Grenze aus.
Der Entgeltatlas erfasst nur sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Selbstständige Makler, Tippgeber oder Sachverständige verdienen über Provisionen bzw. Honorare – ihr Einkommen hängt von Region, Auftragslage und Abschlüssen ab.
In einem kurzen Gespräch klären wir Ihre Fragen und zeigen Ihnen die nächsten Schritte – kostenlos und unverbindlich.